Sanierung von Bundes- und Landesstraßen geht auch 2016 mit Hochdruck weiter

PRESSEMITTEILUNG
23.02.2016

MdL Bärbl Mielich: „Die über viele Jahre hinweg vernachlässigte Straßeninfrastruktur wird Zug um Zug wieder in Stand gesetzt”

Die Landesregierung habe die Mittel für den Erhalt von Landesstraßen und Brücken auf 120 Mio. Euro erhöht, berichtet die Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich. Die CDU-geführten Vorgängerregierungen hätten seit 1996 im Durchschnitt nur 40 Mio. Euro pro Jahr investiert.

„Die grün-rote Landesregierung setzt konsequent auf den Abbau des Sanierungsstaus bei den Landesstraßen. Nur so kann der teilweise dramatisch schlechte Zustand beiseitigt werden“, erklärt die Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich. Sie freue sich, dass in der 1. Tranche des Sanierungsprogramms 2016 mehrere lange überfällige Maßnahmen in ihrem Wahlkreis enthalten seien.

„Die dringend erforderliche Sanierung der L 140 zwischen Badenweiler und der Kreisgrenze Lörrach geht weiter”, berichtet Bärbl Mielich. In diesem Jahr solle die Sanierung weiterer Stützbauwerke erfolgen. Danach könne dann voraussichtlich in 2017/2018 die Fahrbahn saniert werden.

Weiter sollen Stützwände an der L123 in Ober- und Untermünstertal saniert werden und an der L 134 bei Kandern soll eine Rutschsanierung erfolgen.

Fahrbandeckenerneuerungen seien für die L 125 in der Ortsdurchfahrt Sitzenkirch und für den 2. Bauabschnitt der L 114 Ihringen-Wasenweiler im Sanierungsprogramm für 2016. Saniert weden solle auch die Möhlinbrücke in Hausen.

“Das Straßensanierungsprogramm 2016 zeigt, dass die grün-rote Landesregierung Nägel mit Köpfen macht und die von CDU und FDP über Jahre hinweg vernächlässigte Infrastruktur Zug um Zug wieder in Stand setzt. Wir sind da auf einem guten Weg”, so die Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich.

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