Kräftige Investition in den Erhalt von Bundes- und Landesstraßen

PRESSEMITTEILUNG

In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen 2020 rund 580 Millionen Euro investiert werden. Davon profitiert auch der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, wo unter anderem die L 115 saniert werden soll. Auf einer Länge von 5,7 Kilometern wird die Fahrbahndecke zwischen Bötzingen und Vogtsburg erneuert. Als Überhangsmaßnahme aus dem vergangenen Jahr ist auch die Sanierung der L 134 zwischen Neuenburg und Steinenstadt auf 6,7 Kilometern nochmal mit im Programm.

„Die grün-geführte Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken. Diese Linie wollen wir auch in Zeiten von Corona beibehalten“, betont die Grünen-Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich. Durch die Beseitigung von Fahrbahnschäden würde die Verkehrssicherheit erhöht und die wirtschaftliche Infrastruktur im Landkreis gestärkt, so Mielich.

Im Sanierungsprogramm 2020 werden landesweit insgesamt mehr als 320 neue Maßnahmen umgesetzt: Für den Erhalt von Bundesfernstraßen stellt der Bund voraussichtlich 425 Millionen Euro zur Verfügung, für Landesstraßen gibt das Land rund 153 Millionen Euro aus. Zum Programm gehören neben Fahrbahndeckenerneuerungen und Lärmschutzwänden auch ein Steigensanierungsprogramm, die Ertüchtigung kommunaler Brücken sowie Belagserneuerungen an Geh- und Radwegen.

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