Professorin Dr. Cornelia Kricheldorff (2. v. re.) übergibt im Beisein von Mitgliedern der Enquete Pflege das Gutachten der Katholischen Hochschule Freiburg an den Enquetevorsitzenden Helmut Walter Rüeck (re. im Bild) und Stellvertreter Manfred Lucha (3. v. re.)

Gutachten mit externem Datenmaterial durch Katholische Hochschule an Enquetekommission Pflege übergeben

Professorin Dr. Cornelia Kricheldorff (2. v. re.) übergibt im Beisein von Mitgliedern der Enquete Pflege das Gutachten der Katholischen Hochschule Freiburg an den Enquetevorsitzenden Helmut Walter Rüeck (re. im Bild) und Stellvertreter Manfred Lucha (3. v. re.)

Professorin Dr. Cornelia Kricheldorff (2. v. re.) übergibt im Beisein von Mitgliedern der Enquete Pflege das Gutachten der Katholischen Hochschule Freiburg an den Enquetevorsitzenden Helmut Walter Rüeck (re. im Bild) und Stellvertreter Manfred Lucha (3. v. re.)

Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff von der Katholischen Hochschule Freiburg hat der Enquetekommission „Pflege in Baden-Württemberg zukunftsorientiert und generationengerecht gestalten“ am Donnerstagmittag, 23. Juli 2015, im Stuttgarter Haus der Geschichte das beauftragte gleichnamige Gutachten mit externem Datenmaterial zur Bestandsaufnahme übergeben und einige wichtige Aspekte und Handlungsempfehlungen vorgestellt. Das Gutachten gliedert sich in vier Kapitel: Pflegebedürftige Menschen in Baden-Württemberg, Pflegende in Baden-Württemberg und Prävention und Rehabilitation im Kontext von Pflegebedarf. Im vierten Kapitel seien Handlungsempfehlungen zu den drei vorherigen Komplexen dargestellt. Das Gutachten beruhe auf der Nutzung 27 unterschiedlicher Datenquellen und Studien. So hätten beispielsweise Auswertungen und Interpretationen aus einschlägigen Veröffentlichungen übernommen und zitiert werden können. Des Weiteren seien aber auch aus zur Verfügung gestellten Rohdaten Neuberechnungen angestellt sowie neue Verknüpfungen hergestellt worden.

Insbesondere im Hinblick auf die letztendliche Zusammenstellung der Handlungsempfehlungen der Enquetekommission seien die Ergebisse des Gutachtens von zentraler Bedeutung, so die grüne Obfrau der Pflegeenquete, MdL Bärbl Mielich.

Quelle: Landespressestelle

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