Grün-rote Landesregierung stellt Bau- und Förderprogramm für baden-württembergische Radwege vor

PRESSEMITTEILUNG
23.04.2014

Baubeginn des Radweges entlang der K-4923 zwischen Oberrotweil und Bischoffingen und Lückenschluss bei Sulzburg-Laufen in diesem Jahr

Der baden-württembergische Minister für Verkehr und Infrastruktur Winfried Hermann präsentierte am heutigen Mittwoch, 23. April 2014, das Radwegeprogramm 2014 der grün-roten Landesregierung in Stuttgart mit dem Bau- und Förderprogramm für Radwege der Landesregierung. Im Breisgau beginnen demnach in diesem Jahr der Neubau eines Radweges entlang der K-4923 zwischen Oberrotweil und Bischoffingen und des Lückenschluss bei Sulzburg-Laufen über 0,4 km. Bereits in den vergangenen zwei Jahren war der Neubau des Radwegs entlang der K-4924 zwischen Bischoffingen und der L 104 in das Programm aufgenommen worden.

Die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Bärbl Mielich freut sich über die Infrastrukturinvestitionen im Breisgau: „Der Ausbau des Radwegenetzes ist ein wichtiges Signal für die klimaschonende und nachhaltige Verkehrsinfrastruktur. Die grün-rote Landesregierung verbessert mit ihrem Radverkehrsmaßnahmen auch die Mobilität im ländlichen Raum. Mit der Aufnahme des Radwegs zwischen Oberrotweil und Bischoffingen sowie des Lückenschluss bei Sulzburg-Laufen in das Programm 2014 werden weitere zentrale Teilstücke eines kompletten Radwegenetzes in unserer Region realisiert“, hebt Bärbl Mielich hervor. „Damit kommen wir dem Ziel, ein lückenloses Radwegenetz in der Region anzubieten, ein deutliches Stück näher. Radfahrern wird immer mehr zum bevorzugten Fortbewegungsmittel für Touristen.“

Im Koalitionsvertrag hatte sich die Landesregierung das Ziel gesetzt, das Radwegenetz attraktiver und sicherer zu gestalten und vor allem flächendeckend auszubauen. Langfristig soll der Anteil des Radverkehrs in Baden-Württemberg, gemessen an der Zahl der zurückgelegten Wege, auf 20 Prozent gesteigert werden. „Mit dem aktuellen Bau- und Förderprogramm der Landesregierung kommen wir diesem Ziel ein deutliches Stück näher“, betont Bärbl Mielich abschließend.

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