454.000 Euro für den Sportstättenbau

Aus dem Landesförderprogramm „Kommunaler Sportstättenbau“ fließen in diesem Jahr 454.000 Euro in den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Davon sind 57.000 Euro für die Sanierung des Kunstrasenplatzes an der Schwimmbadstraße in Bad Krozingen vorgesehen. Weitere Gelder fließen nach Gundelfingen (84.000 Euro für den Umbau des Tennenplatzes der Schul- und Vereinssportanlage Obermatten in einen Kunstrasenplatz sowie 270.000 Euro für den Neubau der Sporthalle II beim Schulzentrum) und Titisee-Neustadt (43.000 Euro für den Umbau der Sporthalle der Hebelschule). 

Insgesamt werden im Jahr 2019 111 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in Höhe von rund 18,4 Millionen Euro unterstützt. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt.  

„Die Landesförderung leistet einen entscheidenden Beitrag, unsere Sportstätten zu modernisieren und neue Projekte in Angriff zu nehmen. Davon profitieren insbesondere Schulen und Vereine. Eine gut ausgebaute und in Schuss gehaltene Infrastruktur sichert ein vielfältiges Sportangebot für Jung und Alt und bietet das Potenzial, das Angebot weiter zu entwickeln“, freut sich Bärbl Mielich, Grünen-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Breisgau. 

Hintergrundinformationen: Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetreib von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.

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