Bärbl Mielich setzt sich für Kreisverkehr bei Ebringen ein

„An der Einmündung der K 4953 in die L 125 ist ein Kreisverkehr notwendig und sinnvoll, um die Verkehrssituation vor allem in den Morgenstunden zu entschärfen und Unfälle zu vermeiden“, erklärt die Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich in einer Pressemitteilung vom 02. Mai 2012.

Beim Vororttermin mit Staatssekretärin Dr. Gisela Splett im Januar in Schallstadt sei bereits sehr deutlich zum Ausdruck gekommen und vom MVI auch anerkannt worden, dass zur Entschärfung des Verkehrsproblems an der Einmündung der K 4953 in die L 125 ein Kreisverkehr notwendig sei. „Diese Botschaft ist sowohl bei der Staatssekretärin als auch im MVI angekommen“, betont Bärbl Mielich.

Wie bei diesem Vororttermin ebenfalls vereinbart, werde eine Projektgruppe unter Federführung des Regierungspräsidiums ein Verkehrskonzept für die Region um den Batzenberg erarbeiten. Dazu gehört natürlich auch die Anbindung der K 4953 an die L 125 bei Ebringen. „Die Arbeit der Projektgruppe beginnt noch in diesem Monat“, so Bärbl Mielich. „Folglich können auch noch keine Ergebnisse und erst recht keine fertigen Lösungen vorliegen. Die Reaktion des Kollegen Rapp ist die pure Panikmache und in meinen Augen völlig unverantwortlich“.
An der Projektgruppe arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus allen Gemeinden und Bürgerinitiativen mit. „Ich bin sicher, dass in der Projektgruppe die Interessen aller beteiligten Gemeinden sehr gut vertreten sind und sehr zuversichtlich, dass mit diesem Instrument ein Verkehrskonzept auf den Weg gebracht wird, das auch von allen mitgetragen werden kann. Für mich ist der
Kreisverkehr zentraler Bestandteil; entsprechend werde ich mich dafür stark machen“.

Die Badische Zeitung veröffentlichte die Pressemitteilung am 07. Mai 2012:
mielich-plaediert-fuer-kreisverkehr-bei-ebringen–59145735.html

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