Land bezuschusst 82 kommunale Sportstättenbauprojekte mit über zwölf Millionen Euro

PRESSEMITTEILUNG

Bärbl Mielich MdL: „Ich freue mich, dass Buggingen, Staufen und Wittnau zu den geförderten Gemeinden zählen. Die hier geplanten Neu- und Umbauten tragen zu einer wichtigen Sportstätteninfrastruktur in der Region bei und stärken Schulen und Vereine“.

Das Land fördert im Jahr 2013 insgesamt 82 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in Höhe von 12,2 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. Zu den geförderten Projekten zählen im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald Buggingen, Staufen und Wittnau. Buggingen und Staufen erhalten jeweils für den Neubau eines Kunstrasenplatzes bei der zentralen Sportanlage (Buggingen) 114.000 € und im Sportzentrum Grunern (Staufen) 149.000 €. In Wittnau wird der Umbau des Hartplatzes in der Sportanalage Kirchberg zu Kunstrasen mit 80.000 € unterstützt. „Ich freue mich, dass Buggingen, Staufen und Wittnau zu den geförderten Gemeinden zählen. Die hier geplanten Neu- und Umbauten tragen zu einer wichtigen Sportstätteninfrastruktur in der Region bei und stärken Schulen und Vereine“, betont die Grüne Wahlkreisabgeordnete, Bärbl Mielich. „Sport fördert nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden, sondern auch Respekt, Toleranz und Zusammenhalt“.

Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetrieb von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.
Insgesamt lagen 172 Anträge mit einem Förderbedarf in Höhe von 30 Millionen Euro vor. In der diesjährigen Förderrunde konnte damit etwa jeder zweite Antrag berücksichtigt werden. Anträge, die nicht zum Zuge kamen, können in der nächsten Förderrunde wieder eingereicht werden.

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