Grünes Licht der Europäischen Kommission für Wohnraumförderprogramm bestätigt grün-rote Wohnungspolitik

PRESSEMITTEILUNG
Grünes Licht der Europäischen Kommission für Wohnraumförderprogramm bestätigt grün-rote Wohnungspolitik

MdL Bärbl Mielich: bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Nun ist der Weg frei, in den Kommunen den sozial verträglichen und zukunftsorientierten Wohnungsbau anzustoßen

„Die Zustimmung der Europäischen Kommission zum Wohnraumförderprogramm war ein wichtiger Schritt in Richtung eines sozial verträglichen und zukunftsorientierten Wohnbaus“, betont die grüne Landtagsabgeordnete und Sozialpolitikerin, MdL Bärbl Mielich im Anschluss an die Entscheidung. „Ich freue mich sehr, dass die Gemeinde Merzhausen in meinem Wahlkreis mit der Wohnraumförderung 2013 bedacht wurde.
Die Nachfrage nach kostengünstigem Wohnraum ist seit Jahren sehr hoch, und das nicht nur in städtischen Zentren, sondern auch im ländlichen Raum. Mit dem nun verabschiedeten Wohnraumförderprogramm hat die EU Kommission jetzt die Weichen dafür gestellt, dass dieser Nachfrage nachhaltig begegnet werden kann. Sie folgte damit einem Konzept der grün-roten Koalition. Die Zustimmung der Kommission war notwendig geworden, weil die Zuschüsse für Unternehmen, die sozialen Mietwohnraum schaffen, gegenüber den Vorjahren deutlich erhöht wurden.

„Gerade für Familien in Ballungsräumen kann und wird nun mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen“, so Mielich. „Es kommt jetzt auf Kommunen und Wohnungsbauer an, die Richtlinien entsprechend umzusetzen“, führt Mielich weiter aus. Landesweit förderfähig ist der Wohnungsbau für Eigentümergemeinschaften und Innovative Projekte. Auch die Förderung für Wohnerwerb für Familien mit geringem Einkommen gilt landesweit.
“Künftig”, so die Sozialpolitikerin abschließend, “muss auch der ländliche Raum noch wesentlich starker bei der Wohnraumförderung berücksichtigt werden”.

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