„Die Landesregierung unterstützt das Konzept für den Neubau der Unikinderklinik vorbehaltlos und setzt sich für eine schnellstmögliche Realisierung ein“

PRESSEMITTEILUNG
03.09.2014

„Es gibt, so das Wissenschaftsministerium auf Anfrage der Abgeordneten Edith Sitzmann, Bärbl Mielich (beide Bündnis 90/Die Grünen) und Gabi Rolland (SPD), das zwischen Staatsministerium, Finanzministerium, Sozialministerium und Wissenschaftsministerium abgestimmte „grüne Licht“ für den Neubau und die Unterstützung der Umsetzung dieses besonderen Konzepts.. Wir werden zusammen mit den betroffenen Ressorts und unter Einbeziehung der Kliniken dafür Sorge tragen, dass das zwischen den Ministerien und den betroffenen Kliniken konsentierte Modell so zeitnah wie möglich planerisch konkretisiert und umgesetzt werden kann. Konkret heißt das: Bereits im anstehenden Doppelhaushalt 2015/16 sollen die erforderlichen Planungsmittel eingestellt werden, damit spätestens 2017 eine baureife Planung vorliegt und dann auch mit dem Bau begonnen werden kann“.

Damit gibt es einen klaren Fahrplan für die Umsetzung.
„Wir sind erleichtert, dass es nach langen Verhandlungen auch zwischen den beiden Kliniken gelungen ist, ein Konzept zu entwickeln, dass beispielhaft die Versorgung kranker Kinder und Jugendlicher in der Region sichert. Damit wird ein neuer Weg beschritten, den wir Abgeordnete in der Entstehung begleitet und immer stark unterstützt haben. Wir werden uns jetzt in den Haushaltsberatungen für die Bereitstellung der entsprechenden Planungsmittel einsetzen, um mit der tatsächlichen Umsetzung des Neubaus in 2017 auch beginnen zu können“, so die Abgeordneten aus Freiburg und der Region.

Abschließend erklären sie: „Willi Stächele hat als Finanzminister die Planungen für den Neubau der Kinderklinik jahrelang vernachlässigt, obwohl seinem Ministerium die Hochbauverwaltung unterstellt war. Erst seit dem Wechsel zur grün-roten Landesregierung ist Zug in den Planungen.“

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